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Willkommen in Deutschland, @Spotify

Screenshot der Linux-Beta von Spotify

Nun ist es also ganz offiziell soweit: Spotify ist in Deutschland gestartet. Auch ohne Einigung mit der GEMA. Dafür aber mit einer guten Handvoll Apps, die in den Spotify-Player integriert werden können, darunter die von Intro, Visions, mitvergnuegen.com, Eventim, laut.de, tape.tv, motor.de oder Festivalguide.

Alle wichtigen Funktionen von Spotify könnt ihr woanders nachlesen, ich muss ja nicht alles wiederholen hier. Meine gesammelten Blogeinträge zu Spotify sind vielleicht auch für den einen oder anderen lesenswert. So viele sind es aber gar nicht, obwohl ich Spotify Premium nun schon seit knapp drei Jahren (und nicht > 4, wie behauptet) nutze.

Leider hinkt der Linux-Client von Spotify in der Entwicklung etwas hinterher, auch wenn mittlerweile in einer teilweise noch instabilen Beta-Version alle Features genutzt werden können, auch die Apps. Und die Facebook-Integration (ja, die Facebook-Pflicht ist natürlich fragwürdig, aber mir ist's egal) funktioniert nun auch größtenteils. Yay!

Mit am schönsten finde ich, dass Premium-Kunden voll auf das API von Spotify zugreifen können und somit Musik auch über Drittanwendungen hören können. Allen voran sei hier der soziale Musikplayer Tomahawk genannt, aber auch die zahlreichen Music-Hacks, welche Spotify mehr oder weniger sinnvoll anzapfen. Die Entwicklung steht, zumal hier in Deutschland, noch relativ am Anfang, und ich bin gespannt, was da in nächster Zeit noch alles kommt.

Das soll es heute an dieser Stelle zu Spotify gewesen sein .. ach, one more thing: Mein Spotify-Profil. Go!

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Kommentare

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DigitalPkr am :

* ah endlich. ich hab spotify schon känger im ausland benutzt, endlich ist es auch mal hier in deutschland verfügbar!

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