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Ein Blick in den Spiegel

Common

Heute morgen habe ich den Blick in den Spiegel mal wieder gescheut, denn meistens ist das kurz nach dem Aufstehen nicht besonders toll, was ich da zu sehen bekomme. Die Onlineausgabe des Spiegel wiederum ist von Zeit zu Zeit einen Blick wert. Dort wird dann heftig gegroovet oder mit dem Kopf genickt, wenn die neuesten Black Music-Scheiben abgehört und rezensiert werden. Nicht immer kommen dabei qualitativ hochwertige Alben zum Zuge, auch diesmal ist mit Kool Savas wieder etwas aus der Proll-Ecke dabei. Die übrigen drei Platten haben es aber in sich.

Als erstes ist dabei George Duke zu erwähnen, der angeblich nie so richtig über den Status eines Insidertipps von Soul-Liebhabern herausgekommen ist. Ein bisschen seicht ist sein neues Album "Duke" schon, wie ich finde, aber man kann's im Hintergrund schon mal laufen lassen.

Äußerst wohlwollend wird der neueste Release von Common, "Be", aufgenommen. Anders als der ganze Charts-Hip Hop zeichnet sich das von Kanye West produzierte und auf "Electric Circus" noch nicht kennt, sollte das so schnell wie möglich nachholen - ein Klassiker!

Schließlich hat BBE gerade den zweiten Teil der Roy Ayers-Retrospektive bzw. dessen bisher unveröffentlichtes Material unter dem Namen "Virgin Ubiquity" releast. Schon der erste Teil war schnell mehr als ein Geheimtipp, im Plattenladen konnte ich damals nicht in die Scheibe reinhören, weil immer schon jemand schneller als ich war. Mehr Soundsamples gibt es auf der offiziellen Seite. Die späten Siebziger waren für Funk und Soul sicherlich keine schlechte Zeit.

Die Rezensionen in Spiegel Online sind durchaus lesenswert, auch hier gibt es Songs zum Probehören. Und da die großen, etablierten Medien eher selten über Platten oder Künstler berichten, die mich und Euch hoffentlich auch interessieren, muss das hier im NUMBlog mal lobend erwähnt werden.

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