Was für eine Familie: Vater Otis Soul-Sänger, Onkel Jon Faddis Jazz-Trompeter, Bruder Madlib Hip Hop-Multitalent. Dem Kalifornier Oh No, er nennt sich wirklich so, blieb also keine große Wahl als selbst auch Musik zu machen. Mit Exodus Into Unheard Rhythms hat er sein zweites Album auf Stones Throw produziert. Gehört bzw. gekauft habe ich es noch nicht, weil 23 eher kürzere Tracks ein relativ schlechter Deal bei eMusic sind. Das Video zu "T. Biggums" liegt aber bei YouTube und ist wirklich gute Werbung für das Album. Trotzdem, ich werde erstmal abwarten, was für eine Show Oh No am 30. November im Mainzer Red Cat abzieht. Der Club am Schillerplatz macht mittlerweile ein wirklich feines Programm, das am 10. November auch King Britt mit seinem Nova Dream Sequence-Projekt auflistet. Auch hiervon gibt's ein
Get the Flash Player to see this player. JavaScript is also needed to see this player.
bei Compost Records. Auf jeden Fall spannend.
Ein anstrengendes, aber aufregendes und sonniges Herbstwochenende in Berlin mit wenig Schlaf liegt hinter mir. Viel Kaffee hat heute geholfen. Der Besuch im Watergate hat ebensowenig geklappt wie der beim Marsalis-Gig, dafür war ich am Samstag Morgen nach einem Besuch der Panoramabar (
