Ein Hinweis in eigener Sache: Ladies and Gentlemen, fasten your seat belts, das NUMBlog zieht um und wird danach besser sein als je zuvor. Dabei wird nicht nur der Server gewechselt, sondern auch gleich die Blogsoftware aktualisiert, endlich von PHP4 auf PHP5 umgestellt (und somit von ISO-8955-1 auf UTF-8), und ein neues Layout übergestülpt, das leider noch nicht ganz fertig ist. Vermutlich werde ich aber gerade dann intensiver als in den letzten Monaten daran arbeiten, wenn das Design schon live ist, ich kenn' mich doch ![]()
Möglicherweise werden zunächst vor allem ältere Beiträge nicht mehr 100%ig korrekt angezeigt werden, da ich bei meiner bisherigen Installation einiges manuell angepasst habe, was beim Upgrade nun verloren gehen wird. Aber ich bin eigentlich auch ganz froh, diese reingehackten Altlasten loszuwerden, da ihre Funktionalitäten mittlerweile größtenteils von neuen Plugins abgedeckt werden können.
Es gab in letzer Zeit diverse Überlegungen meinerseits, wie es weitergehen soll. Da ich immer noch der Ansicht bin, dass das NUMBlog werbefrei bleiben soll, musste ein möglichst günstiges Angebot her, einen eigenen, auch virtuellen Server kann ich mir so nicht finanzieren. Meine Wahl viel letztendlich nicht auf einen der großen Hoster, sondern auf die sympathischen Jungs von schokokeks.org, auf die ich über das Serendipity-Forum aufmerksam geworden bin. Dort bekomme ich alles, was ich momentan brauche: Shell-Zugriff vor allem, direkten Kontakt zu den Admins, als Zugabe sogar einen Jabber-Server, und vieles mehr. Nur in die E-Mail-Konfiguration per qmail muss ich mich noch reinarbeiten. Aber ich lerne ja gern dazu.
Sollte es also in nächster Zeit technische oder sonstige Probleme mit diesem Blog und/oder meiner E-Mail-Adresse geben (und es wird sie geben), wisst ihr Bescheid. Feed-Abonnenten empfehle ich, http://feeds.feedburner.com/numblog zu verwenden.

Es sind ja nicht nur die Blogs, die den "klassischen" Printmagazinen das Leben (angeblich) schwer machen. Zwischen dem reinen Internetformat und dem Papier hat sich eine Hybridform entwickelt: das PDF-Magazin. Optisch an Aufmachung und Layout der Zeitschriften angelehnt, nutzen die kostenlosen PDF-Mags die Vorteile und technischen Möglichkeiten des 

