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Ich scrobble

Seit ein paar Tagen bin ich (wieder) bei Last.fm angemeldet und scrobble fleißig die Musik, die ich höre. Mein Player amaroK hat Last.fm-Support schon eingebaut, daher war das kein Problem. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn mich andere Last.fm-Nutzer und Leser dieses Blogs zu ihrer Freundesliste hinzufügen würden (also worauf wartet ihr?). Hier geht's zur Profilseite von numblog.

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Kommentare

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sv am :

* Es gibt Aufforderungen, denen ich nicht widerstehen kann ;-) "Musical compatibility is very low" behauptet last.fm ... pfff, ich kenne ja nur das meiste bis alle gar nicht, was du so hörst. Dafür eben ist last.fm ja klasse, mal was neues für auf die Ohren entdecken. Ich sach nur The Black Seeds ;-)

Matthias am :

* In drei Tagen kommt übrigens endlich das Album "Into The Dojo" auf SK raus. Sommermusik pur! Wird dann wohl unsere "Musical compatibility" etwas erhöhen ;.)

Else am :

* Wenn ich nur verstehen könnte was scrobble bedeutet. Ich habe sogar auf http://www.fremdwort.de nachgesehen und finde da absolut keinen Eintrag.

Matthias am :

* Eins der Vorläuferprojekte, aus denen das heutige Last.fm entstand, hieß und heißt "Audioscrobbler". Die Idee dahinter war, dass User die Titel, die sie mit ihren Programmen zuhause hören, an "Audioscrobbler" übermitteln. Dort werden dann Playlisten, Charts usw. erzeugt. Für die Übertragung der Songtitel hat sich der Begriff "scrobblen" eingebürgert. Genaueres kannst du hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Last.fm#Geschichte Alles klar? :-)

Markus am :

* Auch bei mir steht: "Deine musikalische Übereinstimmung mit numblog ist: sehr niedrig.". ;-)

Heiner Hendrix am :

* Salü, eine Alternative zu Last.fm findet sich auf www.mcracy.com, mit dem Login: delmonico erhält Zugang zur Website. Der Plan ist folgender: Musiker können ihre Sounds auf die Plattform stellen, zum Remix anbieten,fachsimpeln usw. Hörer haben die Möglichkeit jeden Track einmal zu bewerten und sich ihr eigenes Radioprogramm in ihrem integrierbaren Player zu speichern. Grüße aus München!

Matthias am :

* Ich finde zwar nicht, dass mcracy eine Alternative zu last.fm ist, aber der Ansatz ist trotzdem interessant. Ein Digg-Clone für Musik, spannendes Experiment.

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