Sollte die folgende Grafik stimmen und das aussagen, wonach es aussieht, dann bringt online vertriebene und downloadbare Musik den Künstlern weniger ein als Musik auf CDs. Große Gewinner sind die Plattenfirmen, die einen noch größeren Teil des Kuchens für sich behalten.
Allerdings wurde die Studie offenbar von der MCPS-PRS, der britischen GEMA quasi, in Auftrag gegeben mit dem Ziel, die Frage nach einer Verlängerung der Urheberrechte von Musik von 50 auf über 90 Jahre zu klären. Die Frage wurde mittlerweile vom Parlament abschlägig beantwortet, nicht zuletzt auf der im so genannten Gowers-Bericht dargelegten Fakten. Der Zusammenhang, in dem die Daten, die im Übrigen von der MCPS-PRS selbst geliefert wurden, verwendet werden, ist folglich ein anderer. So wird in dem Bericht auch darauf hingewiesen, dass Künstlern je nach Bekanntheit durchaus andere Einnahmequellen zur Verfügung stehen, etwa Auftritte in Werbekampagnen oder Livekonzerte. Und überhaupt: copyright is essential for protecting the investment that UK creative industries make in artists, performers and designers. Es geht also nur indirekt um die Künstler.Da in Großbritannien, und auch das steht im Bericht, mittlerweile ca. 80 Prozent aller Singles per Download verkauft werden, ist das Thema sowieso von der Realität überholt worden. Dennoch steht es der weit verbreiteten und oft von Künstlern selbst geäußerten Ansicht, Downloads seien gerechter, etwas entgegen. Wem soll man glauben? [via 1, 2, 3]









Wer hätte das gedacht. Die einzigen, die wie immer bei dem Thema GEMA oder allg. gesprochen Lizensierung Ihren Popo aus der Suppe holen, sind die Majors. Und wenn ich dann bei der GEMA, der GVL und allen anderen so dreiste Sätze lesen wie:” ...
Aufgenommen: Feb 19, 14:41