Über die Erstausgabe des Shook-Magazins hatte ich ja schon berichtet, nun ist die Nummer Zwo raus. Die Lieferung erfolgte wieder erstaunlich fix, bereits vorgestern fand ich das neue Heft im Briefkasten, bestellt hatte ich am 1. Mai. Nach California brauchen die schon etwas länger, oder, Carsten?
Aber zurück zum Thema: Fand ich die erste Ausgabe wegen ihrer inhaltlichen Vielfalt schon sehr ansprechend, gefällt mir das zweite Heft sogar noch besser. Soweit ich das bisher beurteilen kann. Man hat mehr Schwerpunkte gesetzt, ohne allzu viel Abwechslung einzubüßen. Hauptaufmacher sind diesmal Beats und Beatmakers from all over the world, was wirklich sehr spannend umgesetzt wurde. Erykah Badus neue Album hat man zum Anlass genommen, die Producer hinter der Platte vorzustellen: Sa-Ra, James Poyser, Kariem Riggins und RAMP. Ein Ansatz, der weitaus mehr fasziniert als alles, was ich sonst über "New Amerykah" gelesen oder gehört habe. Und ich denke, so wird es weitergehen. Einziger Wermutstropfen: Ein paar Seiten lösen sich schon aus der Leimung; vielleicht muss ich das Mag aber auch nur besser behandeln. Shook #2 hat es verdient.








