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Verteilt De La Soul illegale Downloads?

Screenshot der De La Soul-Webseite

Seit gestern und noch bis heute, 18 Uhr, verschenken De La Soul ihre sechs Alben plus Bonusmaterial. Um an die Musik heranzukommen, muss man einen Newsletter abonnieren, über den dann nach einiger Wartezeit die Downloadlinks zu den einzelnen Alben verschickt werden. Wer die "Remixes, Rarities, Instrumentals" haben will, sollte prüfen, ob das entsprechende Häkchen in den Newsletter-Einstellungen wirklich gesetzt ist.

Zunächst waren die Download-Server offenbar überlastet, wie auf Twitter zu lesen war:

Aber gegen 19 Uhr bekam ich meine Download-Links zugeschickt und konnte diverse ZIP-Archive herunterladen.

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Collective Improvisation #14

De La Soul

It's about allowing our fans who have been looking and trying to get a hold of our music to have access to it

Sagt Posdnuos von De La Soul. Und weil Valentinstag ist, stellen De La Soul ihren kompletten Katalog kostenlos zum Download online. Die Aktion läuft für 25 Stunden ab heute, 17 Uhr CET (11am EST), auf http://www.wearedelasoul.com/. Go grab it! Und pimpt anschließend bitte mal den deutschen Wikipedia-Artikel, der ist ja peinlich knapp. [via] (Photo: cc-by-sa Benoît Derrier)


Bis es soweit ist: Von DJ MQ, Resident des Mojo Club auf Hamburgs Reeperbahn, gibt es einen neuen Mojo Essentials-Mix, der so ziemlich alles enthält, was für mich Dancefloor-Jazz und -Soul ausmacht. Den Rest beschreibt er mal lieber selbst:

mojo essentials - samstags ab 23 uhr - mojo club, hamburg, reeperbahn1: 
jazz is looking good on the dancefloor. und immer mehr - aus wurzeln ist ein beachtlicher baum gewachsen. essentiell, nicht altbewährt. es bleibt kompromisslos und geht zurück in die zukunft - mit der gehörigen portion soul.


Und dann gibt es noch diesen neuen Track Talk Is Cheap von Chet Faker, der im April sein Debutalbum "Built On Glass" bei Future Classic rausbringt. Außerdem wird er auch ein paar Mal in Europa auftreten, leider ist aber noch kein Gig in Deutschland geplant. [via bklyn]

Collective Improvisation #13

Wusstet ihr schon, dass ihr eure alten Vinyls, statt sie auf dem Flohmarkt zu ver-ticken, auch einfach be-sticken könnt? Hört sich verrückt an, ist es aber nur ein bisschen. Wer wissen will, wie das geht, kauft sich dieses freshe Buch von der wunderbaren Miss Galore. Sticken liegt voll im Trend, habe ich mir sagen lassen ;-)


Vor kurzem kam die Mitteilung von last.fm, dass einer der ältesten und für mich immer noch einer der nettesten Musikdienste dieses Netzes jetzt Spotify als Default-Player für alle Tracks eingebaut hat:

We’ve teamed up with Spotify to bring their entire catalogue, on demand, to the world’s leading music recommendation service.

Weil ich sowieso Spotify nutze, ist das für mich ein praktisches Feature, Kunden anderer Dienste mögen das allerdings nicht so prickelnd finden. Außerdem gibt es noch ein paar Probleme mit der neuen Integration. Aber sei's drum.


Ach, und dann war da noch diese famose #7YRS-Party der Blogrebellen, für die ich mal eben schnell nach Berlin gedüst bin. So schön, wieder die ganze Mischpoke auf einem rauschenden Fest getroffen zu haben - und endlich auch mal CptPudding und Eikman! Tags darauf hat meine Zeit sogar noch für einen Kaffee im West Berlin und einen Besuch im Computerspielemuseum gereicht. Geht's besser?

Ja: Denn hier gibt's die Mitschnitte aller Sets des Abends zum Nachhören. Fast so gut wie live dabei gewesen zu sein:

Live auf der Blogrebellen-Party

Collective Improvisation #12

Vergangenen Samstag war auf Arte Geek-Night, und auch die Musiksendung Tracks stand unter dem Motto Return Of The Geeks. Thematisiert wurde unter anderem Live-Coding, Mumblecore, Robort Art - und Mount Kimbie. Kann man sich ansehen (mind. für 7 Tage, I guess).

Dann flatterte heute noch ein Newsletter von Jakarta Records ins Haus, der den Sampler Sawtuha mit den Worten "Straight Outta Egypt" anpreist als

result of a recording session with 9 musicians from Libya, Egypt, Tunisia and Syria that spend 2 weeks in a studio in Tunis with Oddisee and Olof Dreijer of The Knife.

Die Studio Session, an der ausschließlich Frauen aus Nordafrika und dem Nahen Osten teilnahmen, wurde organisiert von Media In Cooperation And Transition, von denen hier im Blog schon einmal die Rede war. Die Leute da machen weiterhin gute Sachen, scheint mir. Ich habe mir das Album angehört und bin sehr positiv angetan.

Collective Improvisation #11

Die Nachrichten. Ninja Tune hat jetzt 200.000 Freunde auf Facebook (whatever that means) und verschenkt deshalb den 200k Ninja Tune Sampler (Download) mit Tracks von FaltyDL, Illum Sphere, Andreya Triana, Steve Spacek uvm. [gefunden beim SoulGuru]. Außerdem könnt ihr das neue Actress-Album Ghettoville, das morgen erscheint, schon heute im Stream hören. Ich bin nach dem ersten Durchskippen noch etwas ratlos, aber das ging mir schon beim letzten Actress-Release so ;-)


Mit Dego und Kaidi Tatham haben sich jetzt zwei alte Weggefährten auf einem meiner Lieblingslabels, Eglo Records, zusammengefunden und eine formidable 4-Track-EP veröffentlicht, die schlicht Dego & Kaidi EP heißt. Ich zitiere mal nutriot, weil zutreffend:

The line between having a distinct sounds and sounding the same can be a thin one, and indeed it sometimes seemed to me that all that changed was the name under which their music was released. Or maybe I was just into something else at the time. It doesn’t matter anymore, because their latest EP on Eglo Record sounds all good to me.


Und: Kommenden Freitag wird der Gig von Moderat im Wiesbadener Schlachthof nachgeholt, der im September wegen eines Motorrad-Unfalls von Sascha Ring (Apparat) ausfallen musste. Im Vorprogramm: Anstam. Ich freue mich schon!

Collective Improvisation #10

Woohoo, schon Folge 10! Deshalb möchte ich hier mit der besonders schönen Meldung beginnen, dass Kim Dotcom vor ein paar Tagen seinen eigenen Musikdienst gestartet hat. Auf Baboom gibt es vorerst nur Musik von Kimble selbst, die anhören zu müssen ich euch hier lieber erspare ;-)

Die Deutsche Telekom macht möglicherweise bald Musicload dicht. Wird in den nächsten Monaten ein Käufer für den Musikdienst und die Spieleplattform Gamesload gefunden, könnten die Services weiter bestehen bleiben. Musicload hat Deutschlandweit 4 Millionen Nutzer, aber die Telekom bietet auch Tarife mit einer Spotify-Flatrate inklusive an.

Amp Fiddler ist zurück mit einem Mini-Album auf Bandcamp. Basementality 2 umfasst 6 Titel mit den Gästen Raphael Saadiq und David Crawford in gewohnter Qualität, aber doch unerwartet frisch. [gefunden by bklyn]

Bitwig Studio, "a multi-platform music-creation system for production, remixing and performance with a focus on flexible editing tools and a super-fast workflow" hat tatsächlich ein Releasedatum bekommen, nachdem es lange als Vapourware-Kandidat gehandelt wurde: Am 26. März 2014 soll die Software für Windows, Mac und Linux(!) erscheinen. Kostenpunkt: ca. 300 €. [via CDM]

Auf keep-it-deep ist ein ausführlicheres Interview mit Danilo Plessow erschienen, dem Mann hinter dem Motor City Drum Ensemble, Inverse Cinematics. Möglicherweise erscheint demnächst ein neues Album, oder auch erst später. Lest selbst.

Und zum krönenden Abschluss noch ein wenig Happy Fado mit Vaudeville & Bornetti ;-)

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