
Mit seinem 2010er Album "Splazsh" hat Darren Cunningham aka Actress beeindruckt, jetzt hat er mit R.I.P (erschienen auf Honest Jon's) nachgelegt.
Wie von vielen erwartet ist es ein schwieriges Album geworden. Ein Album, das einen in sich hineinsaugt, das sich aber gleichermaßen gegen direktes Verstandenwerden sträubt. Erst wenn man sich auf die verschlungenen Pfade, die Magie der Zwischentöne, das irritierende Flackern und den wärmenden Bass genussvoll einlässt, entfaltet sich langsam das ganze, prachtvolle Spektrum von R.I.P.
A suite of electronic laments, tone structures and dreamtime rhythms, with a conceptual arc taking in death, life, sleep and religion.
...heißt es in der Albumbeschreibung des Labels. Wolverhampton muss ein dunkler Ort sein. Aber dank Actress gibt es dort Hoffnung auf Licht. Und mit R.I.P einen Anwärter auf das Album des Jahres.
ACTRESS from 254⚡FOREST on Vimeo.
Und ja, die Actress-Vinyl war heute in der Post. Ich höre den ganzen Tag nichts anderes. Auch reinhören? [Video via nutriot]







