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Quantic - Ethiopian Traditional Selection

Cover Traditional Ehtiopian Selection

Will Holland aka Quantic ist definitiv einer der hardest working men in business. Nach dem Erfolg mit Quantic Soul Orchestra spielte er mit seiner kolumbianischen Combo Bárbaro, tauchte in die dubbige Tiefen Lateinamerikas mit Flowering Inferno, produzierte nebenbei noch diverse andere Projekte (z.B. Spanky Wilson) und tourte und tourt immer noch durch die Welt. Im Juni präsentieren uns Quantic Y Su Conjunto Los Míticos Del Ritmo die "Hip Hop En Cumbia EP". Und dass er zurzeit Akkordeon-Unterricht nimmt, wird uns früher oder später ein weiteres wunderbares Album bescheren.

Neben seinem Arbeits- und Lebensschwerpunkt Lateinamerika hört sich Will aber auch anderswo um. Quasi auf einer Arschbacke pusht er einen Mix mit traditioneller äthiopischer Musik ins Netz, der es in sich hat, auch wenn er nur eine knappe halbe Stunde läuft: Ethiopian%20Trad%20Music%20(Mix%20by%20Quantic).mp3

With open minds and open ears … (PS: Sagt mal bitte Bescheid, falls es Probleme mit dem Stream des Mixes gibt, thx!)

Wieder ein paar Goodies

Beinahe täglich sammelt sich bei mir über E-Mails, Twitter, Feeds, Facebook und sonstige Kanäle dermaßen viel knorke Musik an, dass ich gar nicht erst versuche, alles zu bloggen. Videos landen ab und zu in meinem Posterous, für die neuesten Mixtapes verweise ich gern an die geschmackssicheren Kollegen bei den Blogrebellen. Aber manchmal muss es eben doch raus, und dann werfe ich einfach mal ein paar Player hier ins Blog.

Heute hätten wir eine Label-Compilation von Impossible Ark Records im Programm, hier anzuhören und dort kostenlos herunterzuladen. Bei Impossible Ark huldigt man seit 2006 einem klassichen, tanzbaren NuJazz/Spiritual Jazz-Sound und besetzt damit eine kleine aber feine Nische.

Gabriel Teodros bringt uns ein Rap-Mixtape mit Beats aus gesampleten äthiopischen Musikstücken. Wer meine Vorliebe für Ethio-Jazz kennt, kann sich denken, dass auch "GT's Ethiopium: A Jitter Generation Mixtape" gefällt. Mulatu Astatke pur ist mir zwar nach wie vor lieber, aber das hier hat es auch in sich:

Ansonsten solltet ihr noch in Richard Spavens neues Album "Spaven's 5ive" reinhören. Spaven ist Drummer und hat schon für José James, 4Hero, Mark de Clive-Lowe und das Robert Mitchell 3io getrommelt. Sein Platte ist ziemlich jazzy, aber sehr modern mit diversen Dubstep- und Electro-Anleihen (erschienen auf Jazz re:freshed). Check it out!

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