
Das BarCamp Rhein-Neckar in Mannheim ist vorbei, und ich möchte meine Eindrücke und Erlebnisse kurz aufschreiben. Eigentlich hatte ich ja vor, live mitzubloggen, aber zunächst gab es, wie schon öfter auf BarCamps, Probleme mit dem WLAN, und als es dann offen war, kamen Linuxrechner trotzdem nicht rein. Doof, denn wie ich schon gesagt habe, macht ein BarCamp ohne Netz eigentlich nur halb so viel Spaß. Außerdem war die Verpflegung mangelhaft, es gab zumindest am Samstag weder Kaffee noch sonstige Getränke, und auch nichts zu essen. Dass das BarCamp in Mannheim trotzdem eine tolle Sache war, lag nicht nur an den Sessions, sondern vor allem an den Teilnehmern.
Die Rhein-Main-Bloggercrew war zahlreich vertreten, mit Silke, Frank, Jens, Fabian und Robert waren einige mittlerweile gute Bekannte da. Robert, Frank und ich ließen uns dann auch von Theo (schön, dass es dann doch geklappt hat!) zum leckeren Mittagessen im Café Lemberg chauffieren - definitiv die bessere Alternative zum "offiziellen" Mittagstisch in einer geselligen Runde. Markus brachte mir die Projekte CodeMe und Regioactive näher und versorgte mich mit Neuigkeiten aus der Mannheimer Kulturszene, vor allem aus dem Jungbusch, wo ich kommenden Samstag wohl einer Ausstellungseröffnung beiwohnen werde. Mit Matthias diskutierte ich die jüngsten Entwicklungen im Bereich Microformats und semantisches Web. Fortsetzung folgt hoffentlich bald. Außerdem gab es auf der sehr gelungenen Party in der Tomate am Samstag Abend nette Gespräche unter anderem mit Mitorganisator Habu.
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