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Label Love Vol. 4

Cover Label Love Vol. 4

Label Love is an eclectic yet unified bundle of unique sounds compiled simply for the love of sharing them with the universe - each track plucked and presented by label heads from All City Records, BBE Music, Brownswood Recordings, Daptone Records, Kindred Spirits, Now Again, Record Breakin’, Tokyo Dawn Records, Tru Thoughts Recordings, and Ubiquity Records.

Wenn sich zehn meiner absoluten Lieblings-Plattenlabels zusammentun, um eine gemeinsame Compilation zu veröffentlichen, und diese auch noch kostenlos bei Bandcamp anbieten, dann muss ich keine Sekunde vorhören, sondern klicke nach maximal 1.4s direkt auf "Download". Denn "Label Love Vol. 4" enthält 17 Tracks von altegedienten Helden und vielversprechenden Newcomern einmal quer durch die Labelroster. Der kleinste gemeinsamer Nenner und gleichzeitig die größte musikalische Bandbreite, destilliert auf einen Sampler.

Wer wirklich glaubt, erst noch reinhören zu müssen, bitte, bitte, geht ja auch. Aber dann trotzdem downloaden, versprochen? Kostet nur eine E-Mail-Adresse, ich denke, die ist es wert!

Bugz In The Basement

Flyer zur VeranstaltungHeute Abend zu Gast im Keller des Red Cat in Mainz, eingeladen von Soulparlor: Kaidi Tatham und Mark Force von Bugz In The Attic. Am 6. Oktober erscheint die neue Remix-Compilation der Bugz, Got The Bug 2 auf BBE. Der heutige Abend wird mit Sicherheit helfen, die Wartezeit zu verkürzen. Das Red Cat feiert übrigens gerade seinen zehnten Geburtstag und darf damit ohne Zweifel als Institution des ansonsten sehr überschauberen Mainzer Nachtlebens bezeichnet werden. In diesem Sinne, "Don't Stop The Music"!

Aaron Jerome - Time To Rearrange

Ich muss diese Platte täglich mindestens einmal hören: Time To Rearrange (BBE). Momentan geht es einfach nicht anders, fast jeder Song auf Aaron Jeromes Debutalbum ist auf seine Weise ein kleiner Glücksbringer für mich. Die richtige attitude scheint durch jedes der Arrangements durch; egal ob sie eher jazzig, soulig oder als Club-Banger daherkommen; egal, ob ihnen Simphiwe Dana, Kathrin deBoer, Bajka oder Yungun ihre Stimme leihen. Anspieltipps rauszusuchen ist aufgrund der großen Klasse aller Tracks schwierig, dennoch: Late Night Mission, Kwa Kungasa, Angel Lady oder Reel Time geben die vielen Facetten des Albums ganz gut wieder.

Hinweis für diejenigen, die sich für Microformats interessieren: Dieser Beitrag ist mit u.a. hAudio 0.9 versehen, das gerade verabschiedet wurde. Nur mal so zum Testen.

Kings Of Reggae

BBE informiert uns über den neuesten Release aus der "Kings Of ..."-Reihe. David "RamJam" Rodigan (der Mann ist maaaaad!) und Shaun Pizzonia aka Sting International haben auf zwei CDs ihre All-Time-Reggae-Favorites zusammengestellt. Erwartet auf Kings of Reggae aber bloß keinen Bob Marley, keinen Desmond Dekker, keine Toots & The Maytals; dafür Klassiker und weniger Bekanntes von Burning Spear, Jimmy Cliff, Marcia Griffiths, Ini Kamoze, Yellowman oder Luciano. Eine erlesene Selection jedenfalls, und wer dabei erst richtig auf den Geschmack der Offbeat-Sounds kommt, der kann ja mal bei den Studio One-Releases von Soul Jazz Records vorbeischauen, da gibt's jede Menge Top-Material aus Jamaica.

Roy Ayers on Tour

Der "Godfather des Acid Jazz", wie er schonmal genannt wird, hat in letzter Zeit einen ordentlichen Popularitätsschub bekommen, nicht zuletzt durch die Virgin Ubiquity-Releases auf BBE und deren Remixe. Daher wundert es mich nicht, dass er jetzt eine ausgedehnte Europa-Tournee antritt, jedoch mit nur einem Konzert in Deutschland. Dieses findet am 30. März im Night Club des Hotels Bayerischer Hof in München statt. Das wundert mich dann schon ein bisschen. Ohne den Club zu kennen: Ist das die richtige Location für den Mann?

Was mich übrgigens noch gewundert hat: Warum gibt es in der deutschsprachigen Wikipedia eigentlich noch keinen Eintrag zu Roy Ayers? Bzw. warum gab es den Artikel nicht, denn ich habe gerade einen angelegt und bitte jetzt um fleißige Mitarbeit, damit er kein Stub bleibt. Also ran an die Tastaturen, ist wirklich ganz einfach.

Video: Mark Ronson feat. Alex Greenwald - Just

Videostill

Meine Vorfreude auf das lange angekündigte Radiohead-Coveralbum auf BBE steigt weiter. Denn zu dem ersten Track, den ich schon vor mind. einem halben Jahr bei Gilles Peterson gehört habe, nämlich "Just" von Mark Ronson feat. Alex Greenwald, ist jetzt ein Video im Netz aufgetaucht, das auf wunderbar amüsante Weise Londoner Graffiti zum Leben erweckt. [via BoingBoing mal wieder]

Update: Ich hätte es wissen müssen; das Video wurde schon zu YouTube hochgeladen. Voilá:

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