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inudge

Der neueste Streich von Hobnox, den Machern des Audiotool und der Tonematrix, heißt inudge und ist quasi eine Weiterentwicklung der Tonematrix. Nämlich ein Matrix-Sequencer mit sieben Sounds plus Drums. Weil das Teil mal wieder so einfach zu bedienen ist und deshalb süchtig macht: Viel Spaß dabei, den Rest des Tages mit inudge zu verbringen ;-) (PS: Das Widget hier ist voll funktionsfähig; einfach auf den Play-Button rechts unten und ein paar Felder der Matrix klicken.)

Gefunden bei Oliver.

Updates, Updates, Updates

Endlich komme ich mal wieder zu einem Update hier im Blog. In den letzten Tagen gab es viel zu tun und deshalb hier keine neuen Einträge. Eine neue Radioshow (#003, mehr in Kürze) wollte produziert, das Barcamp in München besucht und viele andere Dinge geregelt werden. Da kann das Bloggen schnell zu kurz kommen. Aber was soll's, alles kann, nichts muss ;-)

Auch andere haben Updates veröffentlich, so schreibe ich diese Worte hier im Firefox 3.1beta (mit aktivierter Tracemonkey-Javascript-Engine), während im Hintergrund der neue Flash-Player 10 für Live-Musik von Calexico sorgt, wenn ich nicht gerade wieder auf einen neuen Track bei SoundCloud geklickt habe, das jetzt nicht mehr Beta sondern offen für alle ist. Das alles läuft bisher sehr stabil und, vor allem, subjektiv rasend schnell!

Screenshot des Audiotools in Action

Das wird gerade beim neuen Release des Hobnox Audiotools deutlich, das unter Linux und Flash 10 richtig Spaß macht. Dort lassen sich mittlerweile sogar die selbst kreierten Tracks recorden - das Tonstudio im Browser wird immer besser.

By the way: Geht eine/r der werten LeserInnen dieses Blogs morgen zu Calexico in die Muffathalle?

Flashgott: Hobnox Audiotool

Okay, Leute, vergesst alles! Der "Flashgott" hat wieder zugeschlagen. André Michelle, der uns schon die Air909 Flash Drum Machine bescherte, hat noch einmal eine ordentliche Schippe draufgelegt. Für Hobnox, eine Kreativplattform aus Köln, hat er das Hobnox Audiotool mitentwickelt, das vor kurzem zum öffentlichen Test freigegeben wurde. Auf der re:publica 08 diese Woche in Berlin wurde es auch vorgestellt, was ich über den Internetfunk mitbekommen habe, ohne vor Ort gewesen zu sein. Vermutlich sind auch dort die Münder offen stehengeblieben.

Das Tool, das unter anderem die Klassiker TR-808, TR-909 und TB-303 emuliert, setzt neben Flash auch Java voraus, was wohl an den mangelnden Soundausgabe-Möglichkeiten von Flash liegt; mehr dazu weiter unten. Leider habe ich die Soundausgabe unter Linux überhaupt nicht zum Laufen bekommen, so dass ich ein uralte Windows-Installation reaktivieren musste. Ich glaube, ich habe seit jahren nicht mehr so viel Spaß unter Windows gehabt ;-) Ohne jetzt nämlich mit vielen Worten umständlich erklären zu wollen, was das Audiotool kann, binde ich einfach folgendes Video für euch ein.

Sorry, but you don't have flash installed.

Und? Zuviel versprochen? Das ist doch der Hammer, oder? Läuft alles im Browser, sieht extrem geil aus, hört und fühlt sich auch so an, und funktioniert jetzt schon einigermaßen großartig. Wie gesagt, ich verliere lieber keine großen Worte, ich muss jetzt weiter damit rumspielen, ich hab schon sooo fette Sounds mit den Effekten produziert!

Zwei Anmerkungen zum Schluss. Erstens: Hobnox und deren Noxtools scheinen was ganz Großes zu werden, ich bleibe da am Ball. Und Zweitens: Es gibt eine Kampagne von Flash-Entwicklern, die von Adobe bessere Audiofähigkeiten von Flash fordern: Adobe, Make Some Noise. Jetzt aber erstmal viel Spaß in den nächsten Stunden beim Rumspielen mit dem Audiotool - ich weiß, ihr werdet genauso wenig widerstehen können wie ich!

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