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5 Jahre rec72!

Still CCycho After All These Years

Ich gratuliere dem Kölner Netlabel rec72 und seinem Betreiber Marco ganz herzlich zum fünften Geburtstag! Fünf Jahre, 50 Releases unter Creative Commons-Lizenzen (aktuell by-sa), dazu zahlreiche Visuals - davor ziehe ich meinen Hut. Wobei es jetzt sogar Album Nummer 51 gibt: Die Jubiläums-Compilation Still CCycho After All These Years mit vielen rec72-Künstlern, u.a. mit Bitbasic, Pandacetamol, Radio Scotvoid, Eigenheimer, Lofiuser, Nisei23 und Deef. Hier ein kleiner Promomix:

Die komplette Trackliste und mehr Informationen sowie den Downloadlink gibt es auf der offiziellen Release-Seite bei rec72. 16 feinste und brandneue Electronica-Titel in 320er MP3-Qualität von den Künstlern, die den rec72-Sound geprägt haben und immer noch prägen.

Wenn ihr mehr über rec72 und Netlabels allgemein erfahren möchtet, empfehle ich die über zweistündige 13. Folge des Tonmagnet-Podcasts mit Marco als Gast: TMP013%20-%20rec72.mp3

Hi-Hat Club Boxset

Fotos der Produzenten

Die erfreulichste Quelle frischer Hip Hop-Beats sprudelt, zumindest was Europa angeht, wahrscheinlich in - wait for it - Köln. Von dort aus versorgt Melting Pot Music (MPM) uns seit einiger Zeit mit der Hi-Hat Club-Serie von einigen der freshesten Hip Hop-Producern aus Berlin, Köln, Amsterdam und Wien. Die Rede ist von Suff Daddy, Dexter, Hulk Hodn, Twit One, Brenk, Fid Mella, Full Crate und FS Green. Sie alle sind auf einem der bisher fünf Releases zu hören.

Jetzt packt MPM die 5 LPs zusammen mit 2 Bonus-CDs und einem 52-seitigen Booklet mit tollen Fotografien von Robert Winter in ein schniekes Boxset, das am Freitag erscheint. Die Wartezeit verkürzt folgender Mix auf Soundcloud, der bei entsprechender Lautstärke die Boxen ordentlich vibrieren lässt:

Brandt Brauer Frick

Das Trio Daniel Brandt (perc), Jan Brauer (syn) und Paul Frick (p) aus Köln, Wiesbaden und Berlin, erweitert zum Ensemble mit Violine, Cello, Posaune, Tuba, Harfe und diversen Perkussionsinstrumenten, hat schon live im Berghain gespielt und bringt im November das Album "You Make Me Real" auf !K7 heraus. Die Mischung von Klassik, Jazz und elektronischer Clubmusik ist komplex, geht aber erstaunlich gut nach vorne. Seht und hört selbst:

Nachbericht CnB10, Teil 1: Musikindustrie und Social Media

Viel hatte ich mir ja gar nicht versprochen von der Creative Business Convention 2010 in Köln, zumal ich nur für einen Tag (vorgestern) dort war und die Konferenz gestern noch weiterging. Nun habe ich aber doch so viele Ideen und Erlebnisse mitgenommen, dass ich meine Eindrücke auf mehrere Blogposts verteilen möchte. So bekomme ich auch die Themen klarer getrennt. Hier soll es nun um den von mir wahrgenommenen Status Quo der Musikindustrie im Internet gehen.

Genauer: In den Social Media, also Web 2.0, Mitmachweb, nennt es, wie ihr wollt. Gleich meine erste Session (aka Workshop), Chancen und Risiken von Social Media Marketing und Direct-To-Fan Kommunikation, bot eine Menge Anschauungsmaterial. Der leicht schwurbelige Bandwurmtitel der Veranstaltung deutet ja schon darauf hin, wie umständlich die Musikindustrie in den sozialen Medien manövriert. Ich werde das in der Folge anhand einiger subjektiv herausgegriffener Punkte darstellen, die sich mir während der Präsentation besonders aufdrängten.

Vorher aber noch kurz einige Worte zum Inhalt. Anhand des Fallbeispiels einer Social Media-Kampagne zur (mir zuvor unbekannten) Band Naturally 7 wurden die Erfahrungen, Chancen und Probleme im Umgang mit Social Media dargelegt, auf welche die beteiligten Agenturen und das Plattenlabel im Verlauf der mehrmonatigen Aktion getroffen sind. Als besonders und neu hervorgehoben wurden dabei: die lange Laufzeit der Kampagne; üblicherweise wird ein neues Album nur wenige Monate gepusht. Die Integration der neuartigen Tätigkeiten, z.B. Betreuung der Facebook-Seite, des YouTube-Accounts, in den existierenden, durchstrukturierten Arbeitsablauf.

Nun zu den angekündigten Punkten, die ich eigentlich in der Fragerunde vor Ort hätte vortragen sollen; aber meine mentale Liste erschien mir einfach zu umfangreich. Dennoch, die erste Frage wäre gewesen, wer von den fünf Panelisten denn privat Facebook, Twitter & Co. nutzt.

Social Media-Kompetenz

Eine kurze Recherche meinerseits ergab, dass zumindest auf Facebook vier von fünf vertreten sind, allerdings mit sehr unterschiedlich großen Netzwerken. Auf Twitter allerdings tut sich so gut wie nichts. Ich lasse mich gern eines besseren belehren, Google und die Facebook-Suche finden auch nicht alles. Aber mein Eindruck scheint sich tendenziell zu bestätigen, dass da Menschen über Social Networks reden, die sie nur marginal nutzen. Überhaupt wurde während des ganzen Konferenztages kaum getwittert - für mich ungewohnt.

Dialog

Märkte sind Gespräche. Und Gespräche sind nicht nur in den sozialen Medien Dialog. Dialog, der bisher so überhaupt nicht möglich war und ungeahnte Möglichkeiten eröffnet. Die Musikfans slash Konsumenten slash Kunden slash das Zahlvieh, das bis auf den letzten Cent ausgepresst werden soll, kann sich plötzlich selbst artikulieren, organisieren, wehren, kann seine Meinungen und Wünsche äußern oder zeigen, dass es begeistert ist.

Die volle Bandbreite dieser Ausdrucksformen erschöpft sich nicht in einem Like-Button, in der Anzahl von Video-Views, Profil-Klicks oder Facebook-Freunde (kleine Anekdote am Rande: die Bemerkung, die Facebook-Fans seien innerhalb eines Vierteljahrs von 9.000 auf 22.000 angestiegen, wurde im Publikum beklatscht; ich fürchte, ohne eine Spur von Ironie?). Dialog geht immer in beide Richtungen, und die Chance, den eigenen Fans jederzeit zuhören zu können, ja "aufs Maul" schauen zu können, und ihnen auch zu antworten, gab es noch nie. Was aber passiert stattdessen?

Marktforschung

Es werden umfangreiche Analysen aus dem Boden gestampft, Marktforschungen und Umfragen durchgeführt, Tools für Metriken eingeführt, um herauszufinden, was das Volk will, wofür es Geld auszugeben bereit ist. Wäre es nicht viel einfacher, ganz simpel zu fragen? Natürlich ist eine systematische Analyse im Hintergrund sinnvoll, auch hier im Blog werkelt Google Analytics. Und die laufende Beobachtung von Social Media hat einen ganzen Branchenzweig hervorgebracht. Aber hier, d.h. bei den Profis, geht es um Inhalte, und es geht um Dialog. Fantastische Beispiele finden sich vor allem in Foren und auf Twitter, etwa für Kundensupport, der direkt auf Anfragen antwortet. Was mich direkt zum nächsten Aspekt bringt:

Authentizität

Wenn es sich innerhalb der starren Strukturen der sich selbst so nennenden Kreativindustrie kaum einrichten lässt, die traditionellen Arbeitsabläufe solchermaßen zu ändern, dass eine vernünftige Betreuung von Fans aka Kunden stattfinden kann, sondern Mitarbeiter aus zig verschiedenen Abteilungen nur ab und zu und nebenbei in die Networks gucken, ohne wirklich Zeit dafür zu haben;

wenn die Bands und Musiker sich entweder nicht für die Kommunikation mit ihren Fans interessieren oder selbige verboten bekommen ("der Schlagzeuger fing auf der Bühne an zu twittern, dem haben wir das Handy abgenommen" - Hallo? Ich meine, wie geil ist das denn, wenn der Musiker während des Konzerts mit seinen Fans kommunizieren kann? Wie oft schon habe ich mir eine Twitterwall neben der Bühne gewünscht? Letztes Jahr war ich im Kölner Gloria auf einem Hip Hop-Gig, bei dem die halbe Besetzung mit Handys auf der Bühne stand und ein paar richtig schöne Twitpics postete; in den USA ist man diesbezüglich wohl deutlich unverkrampfter </exkurs>);

wenn die Fans authentische Informationen und Neuigkeiten aus erster Hand bekommen könnten, aber nur den Coporate Newsfeed vorgesetzt bekommen; wenn also die intrinsinschen Eigenschaften von Social Media derart missachtet werden;

dann muss es auch nicht wundern, wenn sich die Kunden irgendwann vielleicht wieder so schnell abwenden, wie sie gekommen sind.

Nachhaltigkeit

Ohne ehrliche, weitsichtige Kommunikation dürfte eine langfristige Bindung, vom harten Kern der Fans mal abgesehen, schwierig sein. Der Begriff der Nachhaltigkeit fiel des Öfteren, aber bei der Umsetzung scheint es zu hapern. Vielleicht bedeuten nachhaltig und langfristig aber auch nur jenseits von drei Monaten? Der Vorwurf, dass gerade die großen Player kaum noch Künstler aufbauen, sondern häufig nur auf den kurzfristigen Erfolg, aufs schnelle Geld aus sind, steht ja seit geraumer Zeit im Raum. Die Maßnahmen, den Kunden dennoch zu binden, muten hilflos bis absurd an. Für Naturally 7, um auf das oben genannte Beispiel zurückzukommen, wurde eigens von einer Agentur eine separate Community aufgebaut, in die Zugang erhält, wer die Original-CD kauft. Die Inhalte werden dann für zwölf Monate von der Agentur gepflegt. Ob auch die Community - im Sinne eines Community Management - gepflegt wird, wurde nicht explizit erwähnt.

Mal abesehen davon, dass es sich für mich so anhörte, als könnte diese Community fürs nächste Album gar nicht weitergenutzt werden, weil der User über einen Hash auf seiner CD identifiziert wird ("keine Cookies usw."), und dass wir Linux-User das System vermutlich gar nicht nutzen können: Was für einen Sinn, bitteschön, ergibt es, Tausende von Facebook-Fans, Twitter-Follower und MySpace-Freunde aus den vorhandenen Communities, wo sie ja schon um das Produkt, um den Künstler herum organisiert sind, wieder herauszuholen? Die Leute sind doch schon da, einfach so; sprecht sie doch genau dort, in den bestehenden etablierten Social Networks an, statt ihnen noch eine weitere Community mit einem weiteren Login zuzumuten. Wenn jede Band, jeder Künstler bald nur noch seinen eigenen walled garden pflegt, fallen wir zurück in die Steinzeit des Internet. Ich kann's nicht verstehen.

Offline- und Online-Konzepte

Das alles machte auf mich (und nicht nur auf mich, wie ich in diversen Anschlussgesprächen erfahren habe), als würden bestehende und, ja, durchaus erfolgreiche Offline-Methoden einfach den Social Media übergestülpt. Von Dialog sprechen ja; aber dann zeigen auf den Schaubildern alle Pfeile doch nur in Richtung Customer, aber keiner wieder zurück. Hochkomplizierte Marktforschungsanalyseinstrumentarien, um die Leute quasi abzuhören, die auf Nachfrage doch gern freiwillig Antworten geben würden. Unbewegliche Tankschiffe mit Befehlshierarchien und durchrationalisierten, standardisierten Arbeitsabläufen, um bloß kein Risiko einzugehen.

Was bleibt?

Ich empfinde trotz allem Respekt vor und Mitleid mit den fünf Panelisten, die - wie ich glaube - wirklich ernsthaft versucht haben, Social Media in ein System einzuführen, das sich mit Händen und Füßen dagegen sträubt. Ich möchte, trotz meines vielleicht teilweise überspitzten, langen rants nicht an ihrer Stelle arbeiten. Ich weiß, meckern und kritisieren kann jeder, den Job besser zu machen, ist eine ganz andere Sache. Ich will diesen Job auch gar nicht machen, dafür liebe ich Musik viel zu sehr!

Ich habe durch meine Arbeit in und mit Agenturen, durch meine beinahe 24/7-Präsenz in den sozialen Netzwerken und durch den Dialog mit vielen Fachleuten einen ganz soliden Background bezüglich Social Media. Ich habe allerdings weit weniger Einblick hinter die Kulissen der Musikindustrie und muss mir mein diesbezügliches Bild über (Fach-)Medien und kurze Eindrücke wie auf der CnB10 bilden. Vor diesem Hintergrund traue ich mir zu, einen Blogpost wie diesen hier schreiben zu dürfen. Es war vor allem aber der Schock darüber, wie wenig nach all den Krisenjahren die Musikindustrie gelernt hat und wie wenig flexibel, aufgeschlossen und experimentierfreudig eine Industrie ist, die sich kreativ nennt.

Postskriptum

Ich möchte nicht nur schwarzmalen. Ich kenne viele, sehr viele Labels, Musiker, Künstler, die wahnsinnig gute Arbeit im Social Web betreiben, die neue Chancen annehmen und ausloten, wie sie diese Möglichkeiten nutzen können, und auch keine Angst davor haben, mal eins auf die Nase zu bekommen. Ich kenne leider keine Zahlen, und wahrscheinlich kennt die keiner so richtig, weil sie ungeheuer schwierig zu erheben sind, inwiefern diese aus meiner Sicht positiven Beispiele sich finanziell lohnen. Ich weiß aber, dass ich als Fan, der ich nunmal bin, mich tausend Mal besser fühle, wenn ich einen Rapper auf Twitter entfollowe, weil er mir zu exzessiv Werbung für sein neues Album macht, und als Antwort bekomme:

@numblog yeah bro I appreciate no problem I FULLy UNDERSTAND! The more folks join in the more exposure we get! But unfollow and we reconnectless than a minute ago via UberTwitter

Mittlerweile bin ich längst wieder loyaler Follower - und natürlich zufriedener Käufer des neuen Albums von Ty ;-)

Creative Business Convention 2010

CnB-Logo

Über das Future Music Camp, an dem ich Ende Mai dann leider doch nicht teilnehmen konnte, bin ich kurzfristig an eine Einladung zur Creative Business Convention (CnB) gelangt, die parallel zum c/o pop-Festival in Köln stattfindet. Dort werde ich am morgigen Donnerstag zugange sein, auch wenn sich das Programm am Freitag mindestens ebenso interessant liest. Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung, was mich dort erwartet: Kreative oder Anzugträger, heiße Luft oder heißer Scheiß? Ich werde berichten, wie sich die Konferenz anfühlt, was die Kreativindustrie (was für ein Wort!) zu bieten hat und ob Köln jetzt die Hauptstadt des Pop ist. Falls mich jemand dort treffen möchte, schreibt einfach per Twitter an @numblog. Leider werde ich wohl keins der zum Teil großartigen Konzerte des c/o pop besuchen können - dafür sind Zeit und Budget zu knapp bemessen. Außerdem ist ja Fußball ;-)

Cologne Commons 2009

Cologne Commons LogoNetlabels, Netaudio und Creative Commons sind in all derer Munde, die sich viel im Internet tummeln und noch dazu ein ausgeprägtes Interesse an Musik haben. Weil sich aber einerseits Vielfalt und Qualität der freien Musik noch nicht weit über diese Kreise hinaus herumgesprochen haben und sich andererseits dennoch immer mehr Netaudio-Enthusiasten zusammenfinden, sind in letzter Zeit vermehrt Veranstaltungen entstanden mit dem Ziel, diesen Künstlern Plattformen zu verschaffen. Eine davon war die Cologne Commons am letzten Wochenende im Kölner Gebäude 9 bzw. dem KunstWerk beinahe wortwörtlich über die Bühne ging.

entertainment for the braindead
entertainment for the braindead

An zwei Tagen wurden in Workshops, Diskussionen und Vorträgen die Chancen und Perspektiven von unter Creative Commons-Lizenzen veröffentlichter Netlabel-Musik ausgelotet. Die Experten kamen nicht allein, wie etwa Sim Sullen vom Netlabel 12rec.net, aus der eingefleischten Netaudio-Szene, daher blieben auch einige kritische Anmerkungen und Ansichten nicht aus. Insgesamt sind es aber vor allem enthusiastische Amateure, also Liebhaber, die "ihre" Musik den Ohren einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Das unterstrich auch die begleitende Netlabel-Ausstellung, die Geschichte und Entwicklung der Szene und einiger ausgesuchter Netlabels näher beleuchtete.

Comfort Fit
Comfort Fit

Weil es hauptsächlich um Musik ging bei der Cologne Commons, waren beide Abende mit Auftritten von Netlabel-Künstlern höchster Güte vollgepackt. Ich habe zwar nur den Freitag Abend mitgenommen, aber der dehnte sich bis tief in die Nacht aus und bot mit entertainment for the braindead und Comfort Fit zwei meiner Lieblinskünstler aus dem Bereich der freien Musik. Beide spielten sehr intensive, mitreißende Gigs. Julia Kotowski alias entertainment for the braindead hat es zum Aufhänger eines heute online-Beitrags über die Cologne Commons geschafft. Und Comfort Fit hat gerade zusammen mit tide als Grüün ein wahnsinnig gutes Kraut-Hop-Album auf dem Netlabel Ideology veröffentlicht - ein Pflichtdownload!

Die Netaudio-Gemeinde, auch das hat die Veranstaltung gezeigt, ist nach etwa 15 Jahren immer noch sehr aktiv und vor allem qualitativ weiter auf ein hohes Niveau bedacht. Es lohnt sich in jedem Fall, Augen und Ohren offenzuhalten und die Labels und Künstler einerseits durch zahlreiche Downloads, andererseits durch entsprechended Feedback bei Gefallen der Musik zu belohnen. Die Motivation der Label-Betreiber und Musiker wird dann hoch bleiben und weiterhin für großartige, kostenlose, legal downloadbare Musik sorgen.

Noch ein kleiner Hinweis zum Abschluss: Auf der genialen Musikplattform SoundCloud, die vor ein paar Tagen ein Gruppenfeature eingeführt hat, existiert bereits eine Netaudio-Gruppe, in die bereits nach kürzester Zeit eine feine Auswahl von Netaudio-Songs zum Reinhören hochgeladen wurde - und die Mitgliederzahl steigt rasant. Schaut doch dort mal vorbei, oder - liebe Netlabels ;-) - stellt eure Musik dort rein und dem geneigten Publikum vor.

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