Der Name dieses Web2.0-Projekts liest sich wie durch den Bullshitr gedreht, aber es heißt wirklich so: MusicPortl, ohne 'a'. Das Portal fungiert als Aggregator für diverse Dienste und fordert auf die Eingabe eines Musikers Informationen aller möglichen, zurzeit angesagten Internet-Datenspeicher an: Wikipedia, MusicBrainz, last.fm, Technorati, Flickr, YouTube ... you name it. All diese Texte, Bilder und Videos werden dann mehr oder weniger übersichtlich auf einer Seite zusammengefasst. Gebaut, sprich programmiert, hat das Teil Christoph Olszowka aus Hamburg. Eigentlich ein schönes Tool für uns Musikblogger, denn so lässt sich auf die schnelle eine Menge Content über einen Interpreten finden
Hier mal (aus aktuellem Anlass, dazu demnächst mehr) ein paar Beispielsuchen zu Nicole Willis, Mouse on Mars und Dr. Ring Ding. Der MusicPortl-Service ist allerdings, wen wundert's, zur Zeit ziemlich überlastet. [via Webpropaganda]


