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Tónlist

Zehn Tage Island haben gerockt. Sowohl Reykjavík als (einziges) urbanes Zentrum der Insel mit viel Hipster Life - Boutiquen, Cafés mit freiem WLAN, Clubs usw. - als auch vor allem die atemberaubende Natur mit ihren Gletschern, Geysiren, Wasserfällen und endlosen Weiten:

Gletscherblick am Skaftafell

Natürlich habe ich mich auch ein wenig nach neuer isländischer Musik umgesehen und umgehört, was erstmal nicht so einfach ist, weil die Isländer sehr darauf bedacht sind, alles in ihrer eigenen Sprache auszudrücken. Musik heißt dementsprechend tónlist. Die scheint aber fast jeder der 316.000 Einwohner zu machen, wenn man bedenkt, wie viele isländische Bands man doch kennt. Neben den international bekannten Acts wie Björk, Sígur Rós, GusGus, den Sugarcubes und vielleicht noch meinen heimlichen Favoriten Múm gibt es auch in Island die übliche Chartsmusik, außerdem viele ganz gute, aber doch auch relativ ähnliche klingende Gitarrenbands, die möglicherweise auch hierzulande bald bekannter werden. Die Isländer vermarkten ihre Musik halt ziemlich gut.

Dennoch fand ich es, vielleicht auch wegen der Sprachbarriere, recht schwierig, Musiker ausfindig zu machen, die hier ins Blog passen würden. Da ich die Beschreibungen eben oft nicht verstehen konnte, musste ich häufig auf die MySpace-Seiten der Künstler zurückgreifen, was prinzipiell auch ok war. Aber eben auch zeitaufwändig, ich wollte ja auch noch was vom Urlaub haben. Dennoch, letztendlich, nach langer Rede hier zwei Tipps ;O)

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