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Kapitalismuskritischer Cumbia-Baile-Dub-Funk: Skip&Die

Skip&Die

Heute zwecks Wochenendplanung mal wieder einen Blick aktuelle Schlachthof-Programm. Skip&Die waren da für heute Abend angekündigt, Cumbia Beats meet Baile Funk meets Latin Ragga. Liest sich spannend und klingt auch so, nämlich wie eine Mischung aus Diplo, Manu Chao, Buraka Som Sistema, Asian Dub Foundation, M.I.A und so weiter - ihr wisst, was ich meine. So gehen die Wahl-Amsterdamer, die sich viel Inspiration in Südafrika geholt haben, live ab:

Titel wie "La Cumbia Dictadura", "Love Jihad" und "Anti-Capitalista" lassen auf die politischen Inhalte der Band schließen, die Frontfrau Cata Pirata auf Spanisch, Portugiesisch, Englisch, Afrikaans, Xhosa und Zulu vorträgt. Das aktuelle Album "Riots In The Jungle" ist in Belgien bei Crammed Discs erschienen, einer der besten Adressen für Don't-call-it-World-Music.

Einen schönen Post mit jeder Menge Videos habe ich im Norient-Blog gefunden, dort bitte auch reinlesen und dazu das Album hören.

Auf dem Konzert im Schlachthof bin ich übrigens nicht, sonst hätte ich diese Zeilen ja nicht genau jetzt geschrieben. Merkt ihr selbst, ne? ;-)

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