
Ein Album, das den gleichen Namen trägt wie die Software, die dieses kleine Blog hier antreibt, muss natürlich besprochen werden. Umso mehr, wenn es von Ronni Vindahl kommt und auf Tokyo Dawn Records erschienen ist. Auf deren Label-Sampler The Heart stach der allerletzte Track, nämlich der von Vindahl, heraus, grub sich mit jedem Durchgang tiefer in die Gehörgänge und wurde schließlich mein Favorite auf der Platte.
Nun also ein 15 Titel umfassendes Album, an dem Vindahl vier lange Jahre gefeilt hat. Wer sich nicht (mehr) für 80er-Jahre Synthie-Soul-Pop schämt, wird Serendipity lieben. Zugegeben, in den späten Eighties und early Nineties hat es viel austauschbare musikalische Massenware gegeben, aber eben durchaus auch jede Menge Perlen, die erst nach und nach wieder den Respekt erfahren, den sie verdient haben. Vindahl feiert diesen Sound und verpasst ihm die für heute nötige Frische.
Klar erinnert mich das an meine frühe Teenhood, aber ich denke, auch für jüngere (oder ältere) Hörer funktioniert diese Musik. Die Cheesiness ist nur oberflächlich, darunter finden sich wunderschöne, ja geradezu hymnische Melodien ("Glimpse Of Your Face"), grandioser Synth-Funk ("Out And About") und Pop-Balladen wie "Head Over Heels" mit der tollen Stimme von Coco (Quadron).
Am 17. Oktober erscheint die CD, downloaden könnt ihr Serendipity schon jetzt hier.



Während ich heute arbeiten musste, weil in Hessen kein Feiertag ist, habe ich ab morgen ein verlängertes Wochenende. Und das ist mit ordentlich Programm gefüllt. Morgen Nachmittag geht es lässig mit der Bahn nach Berlin, Ankunft hoffentlich rechtzeitig, um noch was von der
Nutzer der Blogsoftware Serendipity, die auch dieses Blog antreibt, wird es vielleicht interessieren, dass ich gestern Abend eine neue Version meines Microformats-Plugins veröffentlicht habe. Wie hier im NUMBlog schon zu sehen, können damit Termine im 
