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Musiksammlungs-Stöckchen

Zurzeit macht ein ausnahmsweise mal wieder lustiges Stöckchen die Runde. Dabei geht es darum, einige Statistiken über die Musiksammlung, die auf der Festplatte schlummert, zu verraten. Ich bediene mich einfach mal bei Jeriko und rare.de.

  • Statistik: 10827 Titel = 4 Wochen 5 Tage = 39 GB
  • Kürzester und längster Track: Baba Zula & Mad Professor - "Günaydın" (0:04) und Sleep - "Dopesmoker" (1:03:32)
  • Erster und letzter Track (alphab.): Beezy - "0069 (ft. Dogzilla)" und Cocon - "Zwischen zwei Tagen"
  • Erster und letzter Interpret (alphab.): 00Genesis und Zwicker
  • Erstes und letztes Album (alphab.): Tool - 10000 Days und Cirque Du Soleil - Zumanity
  • Die fünf meistegespielten Tracks:
    1. Bonobo - "Nightlite (ft. Bajka)"
    2. Natacha Atlas - "Ghanwah Bossanova"
    3. Squarepusher - "Hello Meow"
    4. Recloose - "Mana's Bounce"
    5. Diesler - "Waltz Till Dawn"
  • Fünf Songs im Partyshuffle:
    • Bohren & Der Club Of Gore - "Midnight Walker"
    • Jack Johnson - "Wrong Turn"
    • Handsome Boy Modeling School - "The World's Gone Mad (Ft. Del The Funky Homosapien, Barrington Levy, and Alex Kapranos)"
    • Tosca - "Naschkatze"
    • Rival Schools - "Good Things"
  • Suche nach folgenden Begriffen – wieviele Songs tauchen als Ergebnis auf?
    • Sex: 15
    • Death: 10
    • Love: 250
    • You: 580
    • Home: 59
    • Boy: 44
    • Girl: 54

Selbstverfreilich gebe ich das Stöckchen auch weiter, und zwar an alle Amarok-Nutzer, die prinzipiell die Anzahl der Tracks in ihrer Sammlung mit dcop amarok collection totalTracks herausfinden können. Es funktioniert aber auch über die Wiedergabelisten-Funktionen. Also, liebe Amarok-Fans, bedient euch :-)

Bahama Village - Only Give You Answers

Ursprünglich lautete der Titel dieses Eintrags Milltown, County Kerry - Around, and don't smoke, aber eine kleine Unachtsamkeit hat mich der Quelllinks beraubt, und darüber hinaus habe ich das Bild nicht korrekt gespeichert, so dass ich nun einen zweiten Versuch starten musste. Worum geht es überhaupt? Um ein Blog-Mem, dass sich zurzeit in der Blogosphäre ausbreitet. Zuerst gesehen bei Gerrit, dann per Stöckchen zugeworfen bekommen von der KonFerenz.

Bahama Village-Plattencover

In Zeiten von Musikdownloads sind Plattencover nach wie vor etwas Besonderes, und dieses hier ist ganz besonders zufällig:

Ach ja, die Schriftart nennt sich Sloe Gin Rickey und befindet sich für Ubuntu im multiverse-Repository ttf-larabie-uncommon.

Computer-Sozialisations-Stöckchen

Aus Kreuzberg regnet es Stöckchen, die den Himmel fast verdunkeln. Egal, bloggen wir eben im Dunkeln.

Was war Deine erste "echte" PC-Hardware?

Zugegeben, der erste Rechner (es geht hier ja wohl nicht nur um IBM-PC-kompatible Computer, oder?), der mir ganz allein gehört hat, war ein Commodore Amiga 500, den ich später auf sensationelle 1 MB RAM upgegradet habe (und der bis heute noch im Keller steht). Meine ersten Erfahrungen habe ich allerdings auf dem Commodore VC 20 eines Freundes gesammelt, nachdem sich sein großer Bruder einen C64 zugelegt hatte. Der VC 20 war genial: 5 KByte RAM, externes Bandlaufwerk, und jede Menge Spielelistings zum Abtippen in Zeitschriften. Ich selbst habe übrigens nie einen C64 oder C128 besessen.

Deine erste Anwendung, die Du benutzt hast?

Anwendungen, die keine Spiele waren, habe ich erst auf meinem Amiga kennengelernt. Da war ja schon ordentlich Software dabei. Möglicherweise habe ich aber schon zuvor mal etwas in WordPerfect eingetippt.

Dein erstes Spiel?

Vermutlich das geniale Decathlon auf einer Atari 2600-Spielkonsole (die Wii macht heute auch nichts anderes). Nach dem abschließenden 1500m-Lauf war das Handgelenk erstmal nicht mehr zu gebrauchen (war aber mit sieben Jahren auch noch relativ egal *g*).

Hattest Du von Anfang an Spaß an der Materie?

Klar, wenn du immer nur daddelst ;-) Aber schon auf dem Amiga habe ich mir BASIC beigebracht und wollte später dann Assembler (statt C, damals gab es heftige Diskussionen über die Zukunft dieser beiden Sprachen) lernen, was sich zunächst als ziemlicher Schlag ins Wasser herausgestellt hat. Assembler war mir damals nämlich eindeutig zu hoch. Naja, heute verdiene ich meine Brötchen als Web-Developer, also hat es sich doch gelohnt.

Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter?

Gute Frage, 1993 oder 94 habe ich angefangen, mich mit einem 14.4-Modem in diverse Mailboxsysteme einzuwählen. Etwas später kamen dann BTX und natürlich auch das WWW via T-Online (hießen die damals schon so?) dazu.

Das Stöckchen werfe ich ausnahmsweise mal weiter an Patrick, Oliver und den Padre.

Blogstöckchen: Warum bloggst Du?

Ich habe ein Blogstöckchen zugeworfen bekommen. Also werde ich nun ein wenig Introspektion betreiben.

Warum bloggst Du?

Nun, der Grund für die Existenz des New Urban Music Blogs ist im allerersten Blogeintrag beschrieben. Generell macht es aber einfach Spaß zu bloggen.

Seit wann bloggst Du?

Auch wenn der erste Eintrag hier vom 23. März 2005 datiert, blogge ich schon länger. Mein erstes Blog, das ich im Januar 2003 begann, befindet sich seit geraumer Zeit im Winterschlaf. Ab und zu spiele ich mit dem Gedanken es aufzuwecken, um dort über Dinge zu bloggen, die nicht so ganz hierher passen.

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