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Collective Improvisation #19

Alexey Devyanin, besser bekannt unter dem Pseudonym Pixelord, hat auf dem Label Hyperboloid Records, das er gemeinsam mit zwei Moskauer Freunden gegründet hat, seine neue EP "Portal" veröffentlicht.

Die vier Tracks kommen etwas weniger abstrakt, dafür aber düsterer daher als seine bisherigen Werke. Für mich ist da eine Entwicklung hörbar, die sich durchaus positiv auswirkt. Wer auf Bass-Music steht, sollte reinhören!


Vom Brooklyner Taylor McFerrin gibt's endlich ein komplettes Album: "Early Riser" (auf Brainfeeder!). Und es ist toll geworden, was nicht zuletzt an den illustren Gästen liegen dürfte: Thundercat, RYAT, Emily King, Nai Palm (Hiatus Kaiyote), Robert Glasper, Cesar Mariano - und Taylors Daddy Bobby McFerrin ist auch mit von der Partie.

Taylor's musical style is equally influenced by the legends of 60s/70s Soul, the kings of the Modern Beat Generation, Golden Era hip hop, free form jazz and electronic music. By playing all of the instruments on his productions, while also relying heavily on sampling and chopping up his live takes, he has found a sound that seamlessly bridges myriad musical worlds and draws the listener into a constantly shifting audio soundscape.


Und einen hörenswerten Mitschnitt aus dem Boiler Room gibt's auch mal wieder: Teebs hat dort zusammen mit Kutmah und Jermiah Jae aufgelegt, und der Mitschnitt ist jetzt auf Soundcloud. [via nutriot]

Arision Interview-Serie

DomuDas Londoner Label Arision veröffentlicht nicht nur hervorragend kompilierte Scheiben, deren Sound zwischen West London und Süditalien oszilliert, sondern stellt auch hin und wieder überraschend frische Videointerviews und -features mit und über Leute wie Domu, Dego von 4Hero oder Taylor McFerrin ins Netz. Sehr amüsant. Zum Ansehen bitte aufs Bild klicken.

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