Wie bringe ich acht Musiker aus Neuseeland mitsamt ihren Instrumenten auf einer Bühne von etwa zehn Quadratmetern unter? Und wie schaffe ich es dann, dass der Sound in einem Keller mit niedriger Decke die Zuhörer in die Weite des Südpazifik trägt? Im Frankfurter Unity hat gestern Abend beides funktioniert, was nicht nur an den schweißtreibenden Temperaturen lag, sondern vor allem an der Musik der Black Seeds, jenes achtköpfigen DubReggaeFunk-Monsters aus Wellington, dessen viertes Album Into The Dojo gerade in erst Europa veröffentlicht wurde. In Neuseeland schon eine erfolgreiche Größe, dürften sich die Kiwis auch hierzulande eine vielleicht gar nicht mehr so kleine, aber feine Fangemeinde erspielt haben.
The Black Seeds live in Frankfurt
Geschrieben von • Mittwoch, 15. August 2007Tags für diesen Artikel: dub, frankfurt, funk, neuseeland, reggae, sonar kollektiv, the black seeds, unity
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