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Roy Ayers on Tour

Der "Godfather des Acid Jazz", wie er schonmal genannt wird, hat in letzter Zeit einen ordentlichen Popularitätsschub bekommen, nicht zuletzt durch die Virgin Ubiquity-Releases auf BBE und deren Remixe. Daher wundert es mich nicht, dass er jetzt eine ausgedehnte Europa-Tournee antritt, jedoch mit nur einem Konzert in Deutschland. Dieses findet am 30. März im Night Club des Hotels Bayerischer Hof in München statt. Das wundert mich dann schon ein bisschen. Ohne den Club zu kennen: Ist das die richtige Location für den Mann?

Was mich übrgigens noch gewundert hat: Warum gibt es in der deutschsprachigen Wikipedia eigentlich noch keinen Eintrag zu Roy Ayers? Bzw. warum gab es den Artikel nicht, denn ich habe gerade einen angelegt und bitte jetzt um fleißige Mitarbeit, damit er kein Stub bleibt. Also ran an die Tastaturen, ist wirklich ganz einfach.

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Kommentare

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André am :

* Auf Deine Anregung hin habe ich einige kleine Erweiterungen und Verbesserungen am Wikipedia-Artikel vorgenommen und ihn auf meine Beobachtungsliste gesetzt... Und natürlich nebenbei das "Virgin Ubiquity"-Album eingelegt. :-)

Matthias am :

* Cool, genau so hab ich mir das vorgestellt :-)

grillmaster_fleish am :

* jo, hab mir meine karte für münchen schon vor einigen monaten gesichert. bin auch sehr überrascht über die wahl der location. vor allem da es, wie es scheint, nur 200 plätze gibt, was ich mir aber kaum vorstellen kann ;D also, gleichgesinnte, haut rein und bis denn. vielleicht sieht man sich ja donnerstags

Dj Pure am :

* Aber haben seine Arbeiten wirklich so an Popularität zugenommen? Ich glaube eher, das nur eine neue Generation mit ihm in Kontakt gekommen ist. Die Mitt-20iger. Und das aus dem Grund, dass er einer der wenigen ist der heute noch erfolgreich Alben verkauft. "Godfather of Acid Jazz" ist ganz nett. Ich will nur an Alben wie "Everybody Loves The Sunshine", "Mystic Voyage" und "Vibrations" erinnern. Damals lief das ganze noch unter dem Begriff Fusion-Jazz. Das bezeichnet die Mischung der Musikrichtungen Jazz mit Elementen aus Soul, aber damals auch Rock bzw. Blues. Was heute nun mehr Nu Jazz ist. Es gab aber noch andere, die zu dieser Zeit Initiatoren dieser Spielrichtung waren. Ich will an andere Fusion-Jazz Künstler erinnern, wie z.B. Funk Inc., S.O.U.L. oder Idris Muhammad! Der Unterschied letztendlich zu diesen war der, dass Roy Ayers alle seine Tracks mit dem heute wichtigen tanzbaren Aspekt versah. Und genau das macht ihn zum Godfather of Acid-Jazz! Prost!

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