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Collective Improvisation #19

Alexey Devyanin, besser bekannt unter dem Pseudonym Pixelord, hat auf dem Label Hyperboloid Records, das er gemeinsam mit zwei Moskauer Freunden gegründet hat, seine neue EP "Portal" veröffentlicht.

Die vier Tracks kommen etwas weniger abstrakt, dafür aber düsterer daher als seine bisherigen Werke. Für mich ist da eine Entwicklung hörbar, die sich durchaus positiv auswirkt. Wer auf Bass-Music steht, sollte reinhören!


Vom Brooklyner Taylor McFerrin gibt's endlich ein komplettes Album: "Early Riser" (auf Brainfeeder!). Und es ist toll geworden, was nicht zuletzt an den illustren Gästen liegen dürfte: Thundercat, RYAT, Emily King, Nai Palm (Hiatus Kaiyote), Robert Glasper, Cesar Mariano - und Taylors Daddy Bobby McFerrin ist auch mit von der Partie.

Taylor's musical style is equally influenced by the legends of 60s/70s Soul, the kings of the Modern Beat Generation, Golden Era hip hop, free form jazz and electronic music. By playing all of the instruments on his productions, while also relying heavily on sampling and chopping up his live takes, he has found a sound that seamlessly bridges myriad musical worlds and draws the listener into a constantly shifting audio soundscape.


Und einen hörenswerten Mitschnitt aus dem Boiler Room gibt's auch mal wieder: Teebs hat dort zusammen mit Kutmah und Jermiah Jae aufgelegt, und der Mitschnitt ist jetzt auf Soundcloud. [via nutriot]

Mehr Bassgefühl mit SubPac

Vor einer Woche war ich in Offenbach auf der Make Rhein-Main, einer Messe für "Bastler, 3D-Drucker, Guerillia(sic!) Gärtner, Crowdfunder, Spielemacher, Hacker, FabLabs, Circuit Bender, Schmuck- und Modemacher, vegane Köche und ihre Fans". Neben viel Nerd-Kram wie 3D-Druckern, LEDs in allen erdenklichen Farben, Bitcoin-Automaten, Modell-Raketen und Vintage-Spielautomaten gab es auch einen Stand von SubPac.

SUBPAC - The Future of Bass from SubPac on Vimeo.

Der SubPac ist eine Art Kreuzung aus Kissen und Subwoofer. Der Frequenzbereich zwischen 5 und 130 Hz (aka B.A.S.S.) wird herausgefiltert und an den SubPac weitergegeben, während der Rest der Musik wie gewohnt auf dem Kopfhörer landet. Der SubPac macht die tiefen Frequenzbereich physisch fühlbar und sorgt für ein angenehmes Vibrieren im Körper. Ich konnte das mit einem Boards of Canada-Track ausprobieren und war schon ziemlich begeistert. Leider ist mir das Teil mit 379 US-Dollar etwas zu teuer.

Aber wenn ihr die Gelegenheit hat, den SubPac zu testen, dann nehmt eine Hyperdub-CD mit ins Gepäck und testet das Ding aus. Ist eine intensive Erfahrung ;-)

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