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Freie Musik, aufmerksame Blogger und die UK-Charts

Heute geht es wild durcheinander, denn ich bin gleich auf mehrere Kuriositäten und Absonderlichkeiten gestoßen, die ich keinem vorenthalten möchte. Los ohne Umschweife:

Bob Ostertag würden viele als verrückten Professor bezeichnen, schließlich lehrt er an einer kalifornischen Universität. Hauptsächlich ist er aber als experimenteller Audiokünstler bekannt geworden, der wild durcheinander samplete und sich allerlei elektronische Instrumente bastelte, und das schon in den späten Siebzigern des letzten Jahrhunderts. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er alle seine Aufnahmen, an denen er die Rechte besitzt, unter einer Creative Commons-Lizenz. Jetzt ist sein jüngstes Werk w00t erschienen (und hat ein wunderbares Katamari-Cover). Nichts für sensible Gemüter ;-)

Das nächste Fundstück hat mich heute früh zum Schmunzeln gebracht: In Ten ways to get music bloggers to notice your email verspricht das Blog Puddlegum die ultimativen Tipps, wie Labels es anstellen, dass Blogger über ihre Musik bloggen. Eigentlich ist dem nichts hinzuzufügen, außer dass ich (noch?) nicht wirklich in tausenden E-Mails von Plattenlabels ertrinke. Sollte jemand das ändern wollen, bitte das Kontaktformular benutzen und unbedingt die Tipps beherzigen ;-)

Das dritte und letzte Fundstück ist eigentlich schon zwei Tage alt, hat aber heute erst die Runde gemacht, so dass ihr es vielleicht schon kennt. Es dreht sich um die britischen Download-Charts, die im Blog von Last.fm mit deren Wochencharts verglichen werden. Findet ihr den Unterschied? ;-)

So, drei Smilies in einem Posting müssen genug sein, sonst wird es wirklich albern.

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