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Das erste Highlight des Jahres: 4hero

So langsam schwillt das Summen nicht nur in der Blogosphäre zu einem vielstimmigen Chor an. Der Grund: In knapp einer Woche erscheint offiziell das neue Album von 4hero, Play With The Changes, wahrscheinlich das am sehnlichsten erwartete Album des letzten Jahres. Dabei haben es einige Tracks schon vor einem halben Jahr in einschlägige Radioshows geschafft, sind also nicht mehr ganz taufrisch, etwa "Morning Child" mit Carina Andersson oder der Titeltrack "Play With The Changes". Vereinzelt wurde sogar Kritik laut, dass der Album-Release so lange hinausgezögert wird. Aber entweder zahlt sich das gerade aus, und der Buzz ist eben deshalb so groß, oder die Marketingmaschinerie von Raw Canvas leistet ganze Arbeit. Wie auch immer, Dego und Marc Mac erfinden diesmal sicher keine ganzen Genres neu, legen aber eine Platte vor, die traumwandlerisch sicher den 4hero-Sound zelebriert und bei der man sicher nicht ruhig sitzen bleiben kann. Klar, die ganz großen Hits fehlen, aber als Ganzes ist die Platte gold. Nächstes Highlight: Ma Fleur.

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